CareLit Fachartikel

Rechtsfragen bei der Gewährung von Zulagen am Beispiel der Beschäftigten der Gemeinden in Bayern

Rottenwallner, T.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2017 · Heft 8 · S. 454 bis 466

Dokument
178109
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Rottenwallner, T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 31
Seiten
454 bis 466
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Beschäftigte der Gemeinde sind Gemeindebedienstete, die in keinem Beamtenverhältnis, sondern in einem Arbeitsverhältnis stehen. Der zum 1. Oktober 2005 in Kraft getretene neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) verzichtet zugunsten eines einheitlichen Beschäftigtenbegriffs auf die bisher im Arbeitnehmerbereich übliche Unterscheidung zwischen Angestellten und Arbeitern. In Bayern waren 2013 insgesamt 82.597 Personen im engeren Bereich der kommunalen Verwaltung tätig. Es handelte sich zu 77 Prozent um Beschäftigte und zu 23 Prozent um Beamte.

Schlagworte

GEMEINDE TVÖD VERGÜTUNG TARIFVERTRAG ARBEITGEBER ARBEITNEHMER RECHNUNGSPRÜFUNG PERSONEN PRAXIS ES ARBEITSLEISTUNG HÖHE FÜHRUNG FAMILIENSTAND STÄDTE ROLLE