CareLit Fachartikel

Zur Höhe der Vergütung im Rahmen der häuslichen Krankenpflege für erbrachte Leistungen der Intermittierenden transurethralen Einmalkatheterisierung

PflegeRecht, Neuwied · 2017 · Heft 8 · S. 516 bis 524

Dokument
178131
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
516 bis 524
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Versicherte erhalten gern. § 37 Abs. 1 Satz 1 SGB V neben der ärztlichen Behandlung häusliche Krankenpflege durch geeignete Pflegekräfte, wenn Krankenhausbehandlung geboten, aber nicht ausführbar ist, oder wenn sie durch die häusliche Krankenpflege vermieden oder verkürzt wird. Der Anspruch besteht bis zu vier Wochen je Krankheitsfall und kann von der Krankenkasse in begründeten Ausnahmefällen für einen längeren Zeitraum bewilligt werden (§ 37 Abs. 1 Satz 4 und 5 SGB V). § 37 Abs. 2 SGB V begründet einen Anspruch auf Behandlungspflege, soweit dies zur Sicherung der ärztlichen Behandlungsziele erforderlich ist. D…

Schlagworte

VERGÜTUNG KRANKENPFLEGE HARNBLASE VEREINBARUNG LEISTUNG ENTSCHEIDUNG HÖHE KRANKHEIT RICHTLINIE VERTRÄGE ZULASSUNG URIN RECHTSPRECHUNG KATHETERISIERUNG PATIENTEN MENSCHEN