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Kopf in den Sand war gestern

Endele, K.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 9 · S. 14 bis 16

Dokument
178477
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Endele, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Betrachtet man die mediale Berichterstattung, vergeht anscheinend kaum eine Woche, in der nicht von krisenhaften Zuständen in deutschen Krankenhäusern berichtet wird. Seien es Mängel bei der Hygiene, lücken hafte IT-Sicherheit oder die Missetaten einzelner Mitarbeiter. Schnell wird dann der Begriff „Skandal“ in den Mund genommen. So häufig die negativen Schlagzeilen, so häufig auch die Kritik am Kommunikationsverhalten. Medienvertreter und Öffentlichkeit fühlen sich zu spät, zu knapp informiert und der Verdacht der „Verschleierungstaktik“ kommt auf.

Schlagworte

KRANKENHAUS MITARBEITER ZEIT LERNEN KRISENSITUATION PRESSEARBEIT KOPF FORSCHUNG GESUNDHEIT HYGIENE MUND RISIKO MENSCHEN LEBEN TOD VERTRAUEN