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IT-Sicherheitsgesetz: Kontaktstelle mitteilen

Skerka, R.; Becker, A.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 9 · S. 69 bis 71

Dokument
178493
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Skerka, R.; Becker, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
69 bis 71
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Thema IT-Sicherheit gewinnt im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Die Digitalisierung von Prozessen und die Vernetzung von Programmen erhöht zwar die Effektivität, macht Krankenhäuser Jedoch auch angreifbar. Der Gesetzgeber folgte dem Ruf nach mehr Sicherheit mit dem im Juli 2015 in Kraft getretene iT- Sicherheitsgesetz. Doch wie wirken sich die Gesetzesvorschriften konkret aus?Diese Fragen beantworten Randolf-Heiko Skerka, Experte für Informationssicherheits-Managementsysteme, und Prof. Dr. Andreas Becker, Berater für Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Schlagworte

VERSORGUNGSBEREICH ORGANISATION BETREIBER EINRICHTUNG KRANKENHAUS MARBURGER BUND DIGITALISIERUNG GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER SICHERHEIT BERATER SICHERHEITSMASSNAHMEN PRAXIS TELEFON KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach