CareLit Fachartikel

Myofasziale Funktionsstörungen der Halswirbelsäule behandeln

Lehmann, G.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2017 · Heft 9 · S. 26 bis 31

Dokument
178528
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Lehmann, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
26 bis 31
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Als Physiotherapeut bekommt man sehr häufig Verordnungen mit der „Diagnose“ Zervikalsyndrom. Dabei handelt es sich um keine exakte Diagnose, sondern um einen Sammelbegriif für verschiedene Beschwerden in der Schulter-HWS-Region. Die Patienten berichten über Einschränkungen beim Bewegen des Kopfes und ein starkes Verspannungsgefühl im Schulter-Nacken- Bereich; besonders die HWS-Rotationen und -Seitneigungen sind beeinträchtigt. Klagen die Patienten auch über vermehrte Kopfschmerzen, speziell als Spannungskopfschmerz im Hinterhauptsbereich, diagnostizieren Ärzte häufig ein zervikozephales Syndrom.

Schlagworte

ARBEITSVERHALTEN THERAPIE ZEITSCHRIFT HAMBURG SCHULTER KOPF AINS PATIENTEN FALLBERICHT SYNDROM SPANNUNGSKOPFSCHMERZ ANATOMIE MUSKELN ORIENTIERUNG BINDEGEWEBE ES