CareLit Fachartikel

Verschlossene Heim-Außentür als freiheitsentziehende Maßnahme

PflegeRecht, Neuwied · 2017 · Heft 9 · S. 577 bis 580

Dokument
178614
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
577 bis 580
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die im Jahr 1968 geborene Betroffene leidet an einem frühkindlichen Hirnschaden mit hochgradiger geistiger Behinderung bei vorhandenem Coffin-Lowiy- Syndrom. Daneben besteht ein cerebrales Krampfleiden (Epilepsie). Sie ist auf einen Rollstuhl angewiesen, da sie nicht gehen kann. Komplexere Gespräche sind mit ihr nicht möglich, sie spricht nur einige Worte. Seit Juni 1999 lebt sie in einer Wohneinrichtung. Da sie nicht werkstattfähig ist, wird sie in der Fördergruppe der Einrichtung mit Bastelarbeiten beschäftigt. Seit ihrer Volljährigkeit war ihre Mutter als Pflegerin bzw. Betreuerin eingesetzt.

Schlagworte

UNTERBRINGUNG ENTSCHEIDUNG KRANKENTRANSPORTMITTEL BEHINDERUNG LEBEN RECHTSPRECHUNG SYNDROM EPILEPSIE NEUROLOGIE PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE KRANKHEIT ES KIND FORTBILDUNG VERHALTEN