CareLit Fachartikel

Flachere Narkosen prädizieren postiktale Agitation bei Elektrokrampftherapie

Kranaster, L.; Bumb, M.; Hambsch, N.; Janke, C.; Aksay, S. S.; Sartorius, A.; Thiel, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2017 · Heft 9 · S. 474 bis 480

Dokument
178619
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Kranaster, L.; Bumb, M.; Hambsch, N.; Janke, C.; Aksay, S. S.; Sartorius, A.; Thiel, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 58
Seiten
474 bis 480
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Eine relativ häufige Nebenwirkung der elektrokonvulsiven Therapie (EKT) ist eine postiktale Agitation (PIA) mit einer Häufigkeit von ca. 12% während einer modifizierten (d.h. unter Kurznarkose und Muskelrelaxation durchgeführten) EKT-Behandlung. Ausgehend von der Beobachtung, dass PIA bei nicht modifizierter EKT, d.h. ohne anästhesiologische Maßnahmen, wesentlich häufiger vorkommt als bei modifizierter EKT, erscheint eine ausreichende Narkosetiefe von Vorteil zu sein. Der bispektrale Index Score (BIS) wird durch eine spezifische elektroenzephalographische Erequenzanalyse ermittelt und eignet sich zur Quantifizie…

Schlagworte

ANÄSTHESIE STUDIE ALTER GESUNDHEIT MONITORING KRANKENHAUS ELEKTROKRAMPFTHERAPIE BEOBACHTUNG VORHERSAGE PATIENTEN REGRESSIONSANALYSE GESCHLECHT SUCCINYLCHOLIN THIOPENTAL ANÄSTHESIOLOGIE PSYCHIATRIE