CareLit Fachartikel

Vergleich eines Roboter-gestützten Gangtrainings mit konventionellem Gangtraining bei Patienten mit fortgeschrittenem idiopathischen Parkinson-Syndrom

Schreiber, H.; Durner, J.; Haase, I.; Rail, B.; Schmitt, A.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2017 · Heft 9 · S. 233 bis 242

Dokument
178772
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Schreiber, H.; Durner, J.; Haase, I.; Rail, B.; Schmitt, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
233 bis 242
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Gangstörung stellt im chronisch-progredienten Krankheitsverlauf des idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) eine der wesentlichsten Einschränkungen dar und steht deshalb im Fokus aktivierender Therapien. Ziel dieser Studie war es, die Effizienz eines Gangtrainings mittels eines neu entwickelten Gangroboters (THERA-Trainer e-go) mit konventionellem Gangtraining gleicher Intensität hinsichtlich verschiedener spatiotemporaler Gangparameter, der allgemeinen Motorik und der Lebensqualität bei Patienten mit fortgeschrittenem IPS zu vergleichen.

Schlagworte

GRUPPE TRAINING STUDIE TEST NEUROLOGIE REHABILITATION PATIENTEN EFFIZIENZ LEBENSQUALITÄT GESCHLECHT ZEIT WAHRNEHMUNG LANGZEITBEHANDLUNG SYNDROM ZULASSUNG EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG