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Arzneimittel-Verblisterung durch heimversorgende Apotheken

Strobl, D.; Walter, U.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 9 · S. 377 bis 385

Dokument
178776
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Strobl, D.; Walter, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 39
Seiten
377 bis 385
Erschienen: 2017-09-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Vergütung der Arzneimittel-Veblisterung durch heimversorgende Apotheken ist nur unzureichend geregelt. Als Querschnittsmaterie ist die Thematik auch kaum Gegenstand spezifischer Rechtsprechung geworden, zumal sie sich erst in neuerer Zeit größerer Beliebtheit erfreut. So wurde überhaupt erst 2012 die Definition des patientenindividuellen Verblisterns in der Ap- BetrO gesetzlich verankert. In der Praxis bereitet dabei die Frage Sorge, ob die Abgabe im Blister an Heimbewohner unentgeltlich erfolgen darf. Ein freiwilliger Verzicht der Apotheker auf eine Vergütung der Verblisterung scheint prima facie niemandem…

Schlagworte

APOTHEKER ARZNEIMITTEL BUNDESGERICHTSHOF MARKETING WETTBEWERB LEISTUNG APOTHEKEN RECHTSPRECHUNG ZEIT PRAXIS STRAFRECHT BERATUNG PATIENTEN FINGER STÄRKE WERBUNG