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Gutschrift auf dem Lebensarbeitszeitkonto für Zeiten der Freisteiiung vom Dienst wegen Personalratstätigkeit

Die Personalvertretung, Berlin · 2017 · Heft 1 · S. 381 bis 382

Dokument
178868
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
381 bis 382
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Aus dem personalvertretungsrechtlichen Benachteiligungsverbot folgt, dass einem wegen seiner Personalratstätigkeit vollständig vom Dienst freigestellten Beamten selbst dann weiterhin eine Zeitgutschrift auf seinem Lebensarbeitszeitkonto zu erteilen ist, wenn im Hinblick auf die tatsächliche regelmäßige Wochenarbeitszeit die Voraussetzungen hierfür zwar während der Freistellung nicht vorliegen, dies jedoch unmittelbar vor deren Beginn der Fall war.

Schlagworte

ARBEITSZEIT PERSONALRAT TÄTIGKEIT WAHRNEHMUNG ZEIT ENTSCHEIDUNG HÖHE RUHESTAND RECHTSPRECHUNG SCHADENSERSATZ LEISTUNG PERSONEN Die Personalvertretung Berlin