CareLit Fachartikel

Vollstreckbarkeit von Vergleichen im Beschlussverfahren nach dem PersVG

Die Personalvertretung, Berlin · 2017 · Heft 1 · S. 393 bis 397

Dokument
178872
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
393 bis 397
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Antragsteller macht geltend, der Beteiligte halte die Vorgaben des Vergleichs nicht ein. Im Jahr 2015 habe die Dienststelle zwar Unterlagen vorgelegt, eine Erörterung sei jedoch trotz entsprechender Nachfragen unterblieben. Gespräche habe es dann zwar im Jahr 2016 gegeben, und es seien die Haushaltsprognose und Einnahmen und Ausgabenübersichten zur Verfügung gestellt worden, den Stellenplan einschließlich der Stellenbesetzungsliste und eine Aufteilung des Personalausgabenbudgets habe er der Antragsteller aber nicht erhalten. Deshalb hätten die für eine Erörterung der Personalplanung und des Personalausgabenb…

Schlagworte

PERSONALPLANUNG VERGLEICH PERSONALVERTRETUNG RECHTSPRECHUNG RHEINLAND-PFALZ URTEIL UNTERLAGEN HÖHE ES PROGNOSE WAHRSCHEINLICHKEIT ZEIT PRAXIS ARBEIT HAND SCHREIBEN