CareLit Fachartikel
Industrie-Einflüsse auf die Arzneimittelversorgung mehr Unabhängigkeit ist möglich
Lieb, K.; Koch, C.; · Public Health Forum, Berlin · 2017 · Heft 1 · S. 215 bis 217
Dokument
178957
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beziehungen zwischen Ärzteschaft und pharmazeutischen Unternehmen (pU) führen zu Interessenkonflikten, die das ärztliche Urteilsvermögen beeinflussen können. Dies kann zu unnötig teuren oder sogar schädlichen Verschreibungen führen. Transparenz und die Vermeidung von Interessenkonflikten soweit möglich sowie der Besuch von unabhängigen Fortbildungsveranstaltungen und die Nutzung von unabhängigen Informationsmedien sind Möglichkeiten, die ärztliche Unabhängigkeit von pU zu erhalten.
Schlagworte
SELBSTSTAENDIGKEIT
PSYCHIATRIE
PSYCHOTHERAPIE
KRANKENHAUS
KOCH
RISIKO
INTERESSENKONFLIKT
AUFMERKSAMKEIT
SELBSTKONTROLLE
KORRESPONDENZ
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
WAHRNEHMUNG
WAHRSCHEINLICHKEIT
OFFENLEGUNG
PRAXIS