CareLit Fachartikel
Medikamentenbezogene Überzeugungen („beliefs about medicines“): Konzept und Rolle in Public Health Beliefs about medicines: concept and role for public health
Apfelbacher, C.; Brandstetter, S.; · Public Health Forum, Berlin · 2017 · Heft 1 · S. 232 bis 234
Dokument
178962
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Non-Adhärenz bzgl. der verordneten Medikation ist ein ubiquitäres Phänomen in der Versorgung chronischer Krankheiten. Unter den Adhärenz beeinflussenden Faktoren wurden in jüngerer Zeit vermehrt sog. medikamentenbezogene Überzeugungen betrachtet. Über eine Vielzahl von Studien hinweg zeigt sich Adhärenz konsistent mit stärker ausgeprägten Überzeugungen zur Notwendigkeit der eigenen Medikation und weniger stark ausgeprägten Befürchtungen assoziiert. Die Evidenzlage zu Interventionen ist unklar.
Schlagworte
ALTER
DEPRESSION
PUBLIC HEALTH
WHO
ZEIT
SOZIOLOGIE
ROLLE
EPIDEMIOLOGIE
PRÄVENTIVMEDIZIN
VERHALTEN
PATIENTEN
ES
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
EPIDEMIEN
WELTGESUNDHEITSORGANISATION