CareLit Fachartikel

Wie ist für Migrantinnen der Zugang zu Schwangerschaftsverhütung geregelt?

Sieber, C.; · Hebamme.ch, Bern · 2017 · Heft 1 · S. 22 bis 23

Dokument
179086
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Sieber, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 115
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Eine Erhebung von Sexuelle Gesundheit Schweiz bei den Kantonen und beim Staatssekretariat für Migration zeigt grosse Unterschiede zwischen den Kantonen über die Art und Weise, wie Asylsuchende betreffend Schwangerschaftsverhütung unterstützt werden. Auch weisen Migrantinnen eine höhere Rate an Schwangerschaftsabbrüchen im Vergleich zu Schweizerinnen auf. Hebammen sind vertraut mit den Herausforderungen, die sich auf dem Gebiet der Schwangerschaftsverhütung stellen.

Schlagworte

GESUNDHEIT SCHWEIZ FINANZIERUNG STATISTIK SCHWANGERSCHAFT SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH MIGRATION FRAUEN FAMILIENPLANUNG MÄNNER BERATUNG SEXUALITÄT WISSEN ZEIT GEWICHTSZUNAHME ANATOMIE