CareLit Fachartikel

Zusammenarbeit von Rettungskräften und Sicherheitsbehörden bei bedrohlichen Lagen

Lechleuthner, A.; Josse, F.; Gromer, S.; GräBner, J.-T.; Friemerf, B.; Friedrich, K.; Bohnen, R.; Adams, H. A.; Hossfeld, B.; Poloczek, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2017 · Heft 1 · S. 573 bis 582

Dokument
179268
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Lechleuthner, A.; Josse, F.; Gromer, S.; GräBner, J.-T.; Friemerf, B.; Friedrich, K.; Bohnen, R.; Adams, H. A.; Hossfeld, B.; Poloczek, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 58
Seiten
573 bis 582
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Bedrohung durch terroristische Anschläge in Europa hat zugenommen und erfordert sowohl von Polizei und Rettungskräften als auch von den Krankenhäusern ein Umdenken in der notfallmedizinischen Versorgung. Um ein dienstübergreifendes Konzept zum Vorgehen in solchen „bedrohlichen Lagen" zu entwickeln und auf die Erfordernisse der einzelnen Fachdienste abzustimmen, haben unter Leitung der Arbeitsgruppe „Taktische Medizin" des Arbeitskreises Notfallmedizin der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) erstmals in Deutschland Konsensusgespräche zu dieser Thematik stattgefunden.

Schlagworte

RETTUNGSDIENST KRANKENHAUS INFORMATION MEDIZIN ZIEL SICHERHEIT NOTFALLMEDIZIN ANÄSTHESIOLOGIE BERLIN CHIRURGIE KATASTROPHENMEDIZIN FEUERWEHR POLIZEI TERRORISMUS EUROPA DEUTSCHLAND