CareLit Fachartikel

Unzulässigkeit einer Nichtigkeitsklage gegen die EMA wegen Einleitung eines Referral-Verfahrens

Sander, A.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 1 · S. 436 bis 437

Dokument
179306
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Sander, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 39
Seiten
436 bis 437
Erschienen: 2017-10-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das Europäische Gericht (früher Europäisches Gericht erster Instanz) bestätigt seine Rechtsprechung, wonach nur Maßnahmen von Institutionen der Gemeinschaft, die verbindliche Rechtswirkungen erzeugen, die die Interessen eines Klägers durch einen qualifizierten Eingriff in seine Rechtsstellung beeinträchtigen können, Handlungen und Entscheidungen sind, gegen die eine Anfechtungsklage gegeben ist. Dabei wird u. a. auf den Beschluss des Gerichts vom 2. Juni 2004, Pfizer/Kommission, T-123/03 Bezug genommen, ohne allerdings die dort erwähnte Möglichkeit einer Zulässigkeit der Klage bei drohender Existenzvernichtung d…

Schlagworte

GERICHT RICHTLINIE ENTSCHEIDUNG ARZNEIMITTEL RECHTSPRECHUNG GUTACHTEN LITERATUR BEURTEILUNG GESUNDHEIT ROLLE VERTRÄGE ZULASSUNG PERSONEN GEWALT PAPIER UNTERLAGEN