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Vielfalt ohne Alternative Warum sich Wohlfahrtsverbände gegen Rechtspopulismus positionieren müssen

WOLTERING, C.; · Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden · 2017 · Heft 8 · S. 141 bis 143

Dokument
179315
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden
Autor:innen
WOLTERING, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2017
Jahrgang 164
Seiten
141 bis 143
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0340-8574

Zusammenfassung

Deutschland war »viele Jahre lang ein weißer Fleck auf der Landkarte« (1). Seit etwa 2010 versuchen verstärkt Parteien wie Pro Deutschland, Die Freiheit oder eben die Alternative für Deutschland mit ihren nationalistischen und antiliberalen Thesen an konservative und bürgerliche Positionen anzuknüpfen. Sie sehen sich als Kämpfer für das angeblich vom Islam bedrohte christliche Abendland, wollen Migration strikt begrenzen, hassen alles vermeintlich Liberale und Linke und die gesellschaftliche Vielfalt, etwa bei Familienmodellen oder Geschlechterrollen. (2)

Schlagworte

DISKRIMINIERUNG ALTERNATIVE FREIE WOHLFAHRTSVERBAENDE POLITIK PROBLEM JUGEND MIGRATION FRANKREICH DEUTSCHLAND MINDERHEITEN FLÜCHTLINGE FREIHEIT ISLAM LÖSUNGEN HÄRTE ES