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Wenn die Klinik zum Treibhaus wird Wasserschäden - was zu tun ist

Droste, L. F.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 11 · S. 22 bis 23

Dokument
179349
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Droste, L. F.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Bei Wasserschäden, gleich aus welcher Ursache, wie Rohrbruch, Starkregenereignis oder als bestimmungswidriger Austritt aus Anlagen, ist der Sachversicherer oft schnell mit Rat und auch Tat zur Stelle. Das hat guten Grund, denn Fachsanierer arbeiten genau und müssen ja letztlich mangelfreie Werke abgeben. Das hat allerdings auch seinen Preis, denn wenn Wasser in Bodenaufbauten eindringt ist ein ATP-Test (Proteingehalt in der Dämmung) fällig und der zeigt fast immer erhöhte Werte, die durch Desinfektionsmaßnahmen auf Neubauniveau abgesenkt werden müssen. Bei sichtbarem Schimmelpilz, sogar schon bei Stockflecken ko…

Schlagworte

MANAGEMENT WASSER SCHIMMELPILZ BETREIBER FOLGESCHÄDEN KOSTEN PFLEGEHEIME PILZE LEBEN FEUCHTIGKEIT RISIKO HYGIENE PRAXIS KOPF NAHRUNGSMITTEL ES