CareLit Fachartikel

Prävalenzen psychischer Erkrankungen bei wohnungslosen Menschen in Deutschiand

Rössler, W.; Leucht, S.; Krausz, M.; Bermpohl, F.; Schreiten, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 1 · S. 665 bis 672

Dokument
179358
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rössler, W.; Leucht, S.; Krausz, M.; Bermpohl, F.; Schreiten, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
665 bis 672
Erschienen: 2017-10-06 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland gibt es keine einheitlich staatliche Erfassung von wohnungslosen Personen. Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe gehen jedoch von einem deutlichen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland aus: 2014 waren etwa 335 000 Menschen in Deutschland ohne eigene Wohnung was einen Anstieg um schätzungsweise 18 % gegenüber 2012 darstellt (17). Bis 2018 erwartet die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe einen weiteren Anstieg um 200 000 auf etwa 536 000 wohnungslose Menschen in Deutschland (17), auch im Kontext von Migration und Flucht.

Schlagworte

BERLIN GRUPPE STUDIE VERGLEICH MEDIZIN MORTALITÄT MIGRATION MENSCHEN METAANALYSE FORSCHUNG ES SUIZID RISIKO KRIMINALITÄT GEWALT DEUTSCHLAND