CareLit Fachartikel

Haben wir einen Nutzen vom intraoperativen Monitoring der Narkosetiefe?

Schneider, G.; Eckle, V.-S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2017 · Heft 1 · S. 542 bis 548

Dokument
179360
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Schneider, G.; Eckle, V.-S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 58
Seiten
542 bis 548
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Der Anästhesist ist für die Überwachung einer adäquaten Narkosetiefe verantwortlich. Bei einer zu flachen Narkose kann es zu intraoperativen Wachheitszuständen kommen, während eine zu tiefe Narkose im Verdacht steht, mit erhöhter postoperativer Mortalität und mit einem erhöhten Auftreten eines postoperativen Delirs vergesellschaftet zu sein. Um sich diesem Themenkreis fokussiert nähern zu können, werden die unterschiedlichen Eigenschaften der Anästhesie definiert und dem entsprechenden intraoperativen Monitoring zugeordnet. Weiter wird in diesem Beitrag der aktuelle Wissensstand zur Narkosetiefe-Überwachung disk…

Schlagworte

NARKOSE EEG ANÄSTHESIE MONITORING PATIENT MORTALITÄT INZIDENZ PATIENTEN VERSTÄNDNIS KOPF HAND INTERESSENKONFLIKT ANÄSTHESIOLOGIE DRUCK AMNESIE ANALGESIE