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Mondpreise durch die Hintertür

Telschow, C.; Schröder, M.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2017 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Dokument
179435
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Telschow, C.; Schröder, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 20
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Vor allem die hochpreisigen Medikamente treiben die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen weiter in die Höhe. Allein beim teuersten Prozent aller Medikamente hat sich zwischen 2006 und 2016 der Mindestbruttoumsatz je Verordnung vervierfacht. Er stieg von 946 auf 3.979 Euro. Der höchste Bruttoumsatz je Verordnung lag sogar bei 64.000 Euro Tendenz weiter steigend.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE AVR FORSCHUNGSBEREICH VERGLEICH GESUNDHEIT HÖHE ARZNEIMITTELKOSTEN ZEIT ZULASSUNG PATENTE BUNDESREGIERUNG DEUTSCHLAND EUROPA DRUCK POLITIK