CareLit Fachartikel

Pflegegeldeinstufung die Korrelation von MMSE/Uhrentest und Erschwerniszuschlag in der Praxis

Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien · 2017 · Heft 1 · S. 136 bis 141

Dokument
179476
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerrecht, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 2
Seiten
136 bis 141
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Der Uhrentest ist ein weit verbreitetes Instrument zur raschen Einschätzung einer kognitiven Einschränkung. Der Zeitaufwand dafür beläuft sich auf ca fünf Minuten. Der Proband bekommt ein Blatt mit einem leeren Kreis (soll eine Uhr darstellen), in den er Zeiger, das Ziffenblatt und eine bestimmte (vorgegebene) Uhrzeit einzeichnen soll. Es können maximal sieben Punkte erreicht werden. Mit dem Uhrentest sollen visuell-räumliche, amnestische und konstruktive Fähigkeiten geprüft werden. Ab einem Scorewert von fünf Punkten wird eine genaue Abklärung des Probanden empfohlen. Zur Auswertung siehe unten Tabelle 2 und ei…

Schlagworte

DEMENZ PFLEGEGELD EXTREMITÄTEN TEST RECHTSPRECHUNG SOZIALRECHT ES PRAXIS PERSONEN ALLGEMEINMEDIZINER BEURTEILUNG MENSCHEN LEBENSERWARTUNG ORIENTIERUNG GEDÄCHTNIS LESEN