CareLit Fachartikel

Ermittlung von tolerierbaren Prozesschemikalien-Rückständen nach der Aufbereitung thermolabiler Endoskope

Biering, H.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2017 · Heft 1 · S. 136 bis 141

Dokument
179486
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Biering, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
136 bis 141
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Herstellervon Prozesschemikalien bzw. Reinigungs-Desinfektionsgeräten zur Reinigung und Desinfektion thermolabiler Endoskope müssen den Anwender über die Menge an tolerierbaren Rückständen der eingesetzten Produkte informieren. Bei der Leistungsqualifikation des Aufbereitungsprozesses beim Anwender sollte gezeigt werden, dass der Wert des tolerierbaren Rückstandes am Medizinprodukt unterschritten wird. Diese Untersuchungen können entweder durch Extraktion der Rückstände von Endoskop-Oberflächen oder gegebenenfalls von Prüfkörpern und anschließender analytischer Bestimmung der Chemikalien durchgeführt werden.

Schlagworte

WASSER REINIGUNG ANWENDER DESINFEKTION REINIGUNGSMITTEL TEST ENDOSKOPE ARBEIT PATIENTEN DEUTSCHLAND LEITLINIEN PRAXIS TEMPERATUR EFFIZIENZ HÄRTE HYGIENE