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Alzheimer-Demenz von Auguste Deter bis heute

Pantel, J.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2017 · Heft 1 · S. 576 bis 587

Dokument
179607
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Pantel, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 50
Seiten
576 bis 587
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1435-1269
DOI

Zusammenfassung

Unter dem Titel „Über eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde“ berichtete der deutsche Psychiater und Neuropathologe Alois Alzheimer 1906 [1907] über einen „Krankheitsfall, der in der Irrenanstalt in Frankfurt a. M. beobachtet und dessen Centralnervensystem ihm von Herrn Direktor Sioli zur Untersuchung überlassen wurde“ [1]. Mit damals hochmodernen Färbemethoden hatte Alzheimer Gehirnschnitte der Frankfürter Hausfrau Auguste Deter untersucht, die im Alter von 51 Jahre an einem langsam fortschreitenden kognitiven Abbau erkrankte.

Schlagworte

DEMENZ GERIATRIE ALTER FORSCHUNG ENTWICKLUNG KRANKHEIT AINS MEDIZIN ALLGEMEINMEDIZIN DEUTSCHLAND HIRNRINDE HALLUZINATIONEN NEUROFIBRILLEN ALZHEIMER-KRANKHEIT DIAGNOSTIK SYNDROM