CareLit Fachartikel

Den Umgang mit psychosozialen Krisen im Medizinstudium und späteren Beruf erlernen

Vajda, C.; Matzer, F. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2017 · Heft 9 · S. 280 bis 284

Dokument
179724
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Vajda, C.; Matzer, F.
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
280 bis 284
Erschienen: 2017-09-19 16:23:00
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

HintergrundPsychosoziale Krisen gehören zum medizinischen Alltag. Dies betrifft beispielsweise den Umgang mit Patienten im Zuge der Krankheitsverarbeitung oder dem Überbringen schlechter Nachrichten [2]. Kommunikative Fähigkeiten stellen generell einen zentralen Aspekt bei der ärztlichen Berufsausübung dar und können zur höheren Zufriedenheit der Patienten sowie auch jener der betreuenden Ärzte beitragen [3, 22].Neben Krisen von Patienten sind auch Ärzte selbst mit verschiedensten persönlichen Herausforderungen im Rahmen ihrer Ausbildung wie auch der späteren Berufsausübung konfrontiert. So zeigen diverse Studie…

Schlagworte

ENTSPANNUNGSTECHNIKEN GESUNDHEIT STUDENT GESUNDHEITSERZIEHUNG PRÄVENTION STRESS MEDIZINSTUDIUM PATIENTEN BERUFSAUSÜBUNG DEPRESSION GESUNDHEITSVERHALTEN DEPERSONALISATION GESUNDHEITSFÖRDERUNG FÜHRUNG MORBIDITÄT MORTALITÄT