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Impingementsyndrom der Schulter

Brunner, U.H.; Nadjar, R.; Bauer, I.; Jakob, S.; Garving, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 11 · S. 765 bis 775

Dokument
179776
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Brunner, U.H.; Nadjar, R.; Bauer, I.; Jakob, S.; Garving, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
765 bis 775
Erschienen: 2017-11-10 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Patienten mit einem Impingementsyndrom leiden unter einer schmerzhaften Weichteileinklemmung bei Elevation des Armes. Pathomechanisch besteht eine strukturelle Enge im Subakromialraum. Die Kombination verschiedener Ätiologien erschwert die Diagnose. Sie wird anhand einer Anamnese und klinischer Tests gestellt und kann durch Röntgenbildgebung, Ultraschall und Magnetresonanztomographie gesichert werden. Die Therapie umfasst zunächst konservative Maßnahmen wie etwa die Gabe nichtsteroidaler Antirheumatika, die Durchführung einer Infiltration oder Krankengymnastik, die in 60 % der Fälle zufriedenstellende Ergebnisse…

Schlagworte

THERAPIE SCHULTER DIAGNOSTIK MEDIZIN MUSKULATUR VERGLEICH INTERNET SCHULTERSCHMERZEN ROTATORENMANSCHETTE ES MEDLINE PATIENTEN ULTRASCHALL MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE ANTIRHEUMATIKA BEHANDLUNGSERGEBNIS