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Die extrakorporale Stoßwellentherapie in der Behandlung chronischer Wunden in der Wundsprechstunde Ein Erfahrungsbericht

Wundmanagement, Wiesbaden · 2017 · Heft 11 · S. 298 bis 303

Dokument
179789
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
298 bis 303
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Die Stoßwelle ist eine Sonderform der Schallwelle, mit der physikalische Energie in ein Medium, z. B. den menschlichen Körper, appliziert werden kann. Die Energie entsteht durch einen sehr steilen, kurzen Druckanstieg innerhalb weniger Nanosekunden mit anschließend langsamerem Druckabfall. Beim Ausschwingen der Stoßwelle produziert diese kurzzeitig einen Unterdrück (Sogwirkung), die sogenannte „Zugphase (s. Abb. 1). Die gesamte Stoßwelle dauert je nach Intensität wenige Mikrosekunden bis maximal Millisekunden, im behandelten Gewebe herrscht nach ca. 1 Sekunde wieder der normale Umgebungsdruck 111.

Schlagworte

MANAGEMENT HAUT KNOCHEN WUNDE KRANKENHAUS THERAPIE GEWEBE NATUR PATIENTEN UROLOGIE ORTHOPÄDIE LITERATUR PRAXIS WUNDHEILUNG ULTRASCHALL STIMME