CareLit Fachartikel

Spielen bzw. Bilderbücher als pflegerische Intervention zur Angstund Schmerzreduktion beim hospitalisierten Kind

Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2017 · Heft 11 · S. 414 bis 418

Dokument
179868
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 36
Seiten
414 bis 418
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Dreger und Trembeck (2006) gehen davon aus, dass mindestens jedes zweite Kind bereits vor der Operation Angst erfährt. Verschiedene Studien konnten aufzeigen, dass Kinder, die vor der Operation einen hohen Angstscore aufwiesen, nach der Operation unter stärkeren Schmerzen litten als Kinder, die wenig Angst erfahren hatten (Chieng et al. , 2014). Angst und Schmerz haben aber nicht nur Auswirkungen auf den Verlauf der Hospitalisierung, sondern können auch Entwicklungsstörungen und langzeitige Angststörungen hervorrufen (Brenner, 2007). Ein Ansatz, diesen Ängsten zu begegnen, könnten das Spielen bzw. Bilderbücher l…

Schlagworte

ANGST STUDIE ALTER KIND KRANKHEIT SPIELEN ELTERN SCHMERZ ANGSTSTÖRUNGEN ARBEIT FORSCHUNG ALTERSGRUPPEN STATISTIK PATIENTEN FAMILIE PERSONEN