CareLit Fachartikel

Neurotoxizität - Chemotherapie induzierte periphere Neuropathie (CiPN)

Onkologische Pflege, Germering · 2017 · Heft 6 · S. 25 bis 27

Dokument
179894
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
25 bis 27
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
2198-5650
DOI

Zusammenfassung

CIPN ist eine häufige, nicht selten dosislimitierende Nebenwirkung bei neurotoxischen Zytostatika, zu denen unter anderem Piatinderivate und Taxane zählen. Die Beschwerden einer CIPN bleiben in der Regel nach Ende der Therapie noch bestehen, diese Phase kann unterschiedlich lang andauern. Nach einer platinbasierten Chemotherapie können die Symptome bis zu drei Monate andauern.

Schlagworte

THERAPIE CHEMOTHERAPIE PROPHYLAXE ZYTOSTATIKA ONKOLOGIE INZIDENZ RISIKO HÖHE CISPLATIN OXALIPLATIN THALIDOMID WAHRSCHEINLICHKEIT CARBOPLATIN BORTEZOMIB PFLEGEPERSONEN HAUT