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Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und seine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Aus…

Möller, M.; · ergoscience, Idstein · 2017 · Heft 6 · S. 74 bis 81

Dokument
179926
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Möller, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
74 bis 81
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
1861-6348

Zusammenfassung

Am Anfang war die Erkenntnis unter den Gründern der Ergotherapie, dass es bei einer Erkrankung bzw. Behinderung gut ist, aktiv zu sein, und speziell etwas zu tun, was einem persönlich wichtig ist. Daraus entwickelte sich später die Behauptung vom Menschen als occupational being, d. h. die Idee, dass dem Menschen Betätigung an sich ein grundsätzliches Bedürfnis ist. Diese These soll durch die Disziplin der Occupational Science differenziert und allgemein bestätigt werden, damit sie sich als universelles Wissen im Kreis der wissenschaftlichen Disziplinen platzieren kann. Schon in den Kinderschuhen der Ergotherapie…

Schlagworte

ERGOTHERAPIE GESUNDHEIT MODELL KRANKHEIT ENTWICKLUNG WISSENSCHAFT AINS ARBEIT LEHRER MENSCHEN WISSEN LEBEN KULTUR SOZIOLOGIE ANTHROPOLOGIE GESCHICHTE