CareLit Fachartikel

Soziale Netzwerke und Partizipation von Jugendlichen mit Lern-, Aufmerksamkeitsund Autismus Spektrum Störung

ergoscience, Idstein · 2017 · Heft 6 · S. 83 bis 84

Dokument
179927
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
83 bis 84
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
1861-6348

Zusammenfassung

Soziale Partizipation ist ein wesentlicher Bestandteil des Alltags. Sie gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Freundschaften aufzubauen und Kompetenzen sowie ein Selbstkonzept zu entwickeln. Sie beinhaltet Aktivitäten und die Rollen, die ein Mensch einnimmt, während er mit anderen Menschen in seinem sozialen Netzwerk interagiert. Sie ist in der Ergotherapie gleichzeitig Rehabilitationsprozess und wichtiges Outcome. Kreider et al. (2016) beziehen sich hier auf Barletta & Loy (2006), Specht, King, Brown & Foris (2002) und die AOTA (2014).

Schlagworte

STUDIE PARTIZIPATION FORSCHUNG GRUPPE AUTISMUS NETZWERK SELBSTKONZEPT MENSCHEN UMWELT FAMILIE ES FLORIDA SCHULEN ELTERN INTERVIEWS KIND