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Wie geht es ergotherapeutischen Praxen in Deutschland?

Kuhnert, B.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2017 · Heft 11 · S. 34 bis 37

Dokument
179951
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Kuhnert, B.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Bei der Rechtsform der Praxis überwiegt mit über 80 Prozent ganz eindeutig die Einzelzulassung (n=265), gefolgt von der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) mit knapp 11,6 Prozent (n=38). Bei der Größe der Praxis in Quadratmetern (qm) wurde im Freitext eine große Bandbreite angegeben. Mit 63 Prozent ist die Praxisgröße von 100 bis 199 qm am häufigsten vertreten (n=201), gefolgt von unter 100 qm mit 18,2 Prozent (n=58) und 200 bis 299 qm mit 12,9 Prozent (n=41). Immerhin gaben acht Teilnehmer an, eine Fläche von über 400 qm zu nutzen (n=8).

Schlagworte

MITARBEITER THERAPIE ARBEITSZEIT BERUFSPOLITIK COMPUTER KOMMUNIKATION DEUTSCHLAND BERLIN PRAXIS GEMEINSCHAFTSPRAXIS FRÜHFÖRDERUNG WAHRSCHEINLICHKEIT DOKUMENTATION DIAGNOSTIK ELTERN ARBEIT