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Genome Editing vor dem Europäischen Gerichtshof: Richtungsweisung aus Luxemburg?

LEGGEWIE, G.; BÖMEKE, O.; KAHRMANN, J.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2017 · Heft 11 · S. 297 bis 308

Dokument
180023
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
LEGGEWIE, G.; BÖMEKE, O.; KAHRMANN, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 63
Seiten
297 bis 308
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) steht vor einer grundlegenden Entscheidung: Das oberste französische Verwaltungsgericht (Conseil d’Etat) hat den Luxemburger Richterinnen und Richtern gleich mehrere rechtliche Streitfragen zu den »Genome Editing«- Techniken gestellt. Dieser Beitrag befasst sich nach einer kurzen Einleitung zur Biologie ausführlich mit den wichtigsten im Gerichtsverfahren aufgeworfenen Rechtsfragen. Diese betreffen einerseits die Frage nach dem Anwendungsbereich der Ausnahmevorschrift im europäischen Gentechnikrecht bezüglich Organismen, die mittels Mutagenese erzeugt wurden, und andererseits d…

Schlagworte

RICHTLINIE ENTSCHEIDUNG GENTECHNIK LUXEMBURG ETHIK URTEIL BIOLOGIE ROLLE MUTAGENESE DNA STRAHLUNG ZELLKERN ZELLTEILUNG PUNKTMUTATION NATUR BIOTECHNOLOGIE