CareLit Fachartikel

Wie denken allein lebende hochaltrige Menschen über eine Vorsorgeplanung?

WOSKO, P.; PLESCHBERGER, S.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2017 · Heft 11 · S. 4 bis 7

Dokument
180040
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
WOSKO, P.; PLESCHBERGER, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 9
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Mit der steigenden Lebenserwartung und den demografischen Veränderungen nimmt auch der Anteil allein lebender hochaltriger Menschen stetig zu. In Österreich leben 59 % aller Frauen, die 80 Jahre und älter sind, in einem Einpersonenhaushalt (Statistik Austria 2015), unter den Männern sind es 25,5% (ebd.). In Deutschland weichen die Zahlen hierzu nur geringfügig ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass allein lebende Menschen auch zu Hause sterben können, ist relativ gering, bedarf es doch nachweislich eines tragfähigen Unterstützungssystems und zusätzlicher Ressourcen aus dem Bereich informeller Hilfe, meist sind das Ang…

Schlagworte

PRAEVENTION PATIENTENVERFÜGUNG STUDIE STERBEN GRUPPE ANGEHÖRIGE LEBENSERWARTUNG MENSCHEN FRAUEN STATISTIK DEUTSCHLAND WAHRSCHEINLICHKEIT LITERATUR PERSONEN INTERVIEWS ES