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Resonanz das Andere der Kompetenz? Gedanken zu einer Resonanzorientierung der Pflegebildung

Straubenmüller, V.; · Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart · 2017 · Heft 12 · S. 315 bis 318

Dokument
180157
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Padua Die Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, Stuttgart
Autor:innen
Straubenmüller, V.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
315 bis 318
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1861-6186

Zusammenfassung

Pflege als Beruf lebt von dynamischen Antwortverhältnissen (vgl. Rosa 2016, S. 298). Das ist zunächst eine globale, vielleicht trivial erscheinende Aussage. Im Zusammenhang mit dem Leibbegriff wird sie aussagekräftiger: weil Subjekte leiblich verfasst sind (vgl. ebd. ; Schmitz 2016; Uzarewicz/Uzarewicz 2005), hängt Pflegekompetenz grundlegend mit Befindlichkeit zusammen. Wie jemand pflegt oder ob er oder sie im Unterricht aufpasst, hat mit aktueller Gestimmtheit, mit Atmosphärischem zu tun, so kompetent er oder sie auch sein mag (vgl. Schmitz 2016). Resonanz ist eine in jüngster Zeit ausführlich dargelegte Idee…

Schlagworte

PROFESSIONALITAET BILDUNG MODELL LERNEN BERLIN ANPASSUNG VIOLA ROSA UNTERRICHT ZEIT MENSCHEN ES METAPHER PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG AUFMERKSAMKEIT SCHMUCK