CareLit Fachartikel
Spalthaut und Vakuumtherapie nach Hauttumorexzision
Onkologische Pflege, Germering · 2017 · Heft 12 · S. 27 bis 31
Dokument
180320
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit in den 1990er-Jahren die ersten Studien (Fleischmann, Strecker, Bombelli, & Kinzl, 1993) zum Gebrauch von Unterdruckverbänden erschienen, etabliert sich zunehmend der Einsatz von Vakuumversiegelungen in der Wundtherapie. Die vacuum assisted closure (VAC) oder negative pressure wound therapy (NPWT) basiert auf dem Prinzip, nach dem Aufbringen einer nicht haftenden Lage einen Kunststoffschaum auf die Wunde zu bringen, der mit seibsthaftender Folie luftdicht verschlossen wird.
Schlagworte
WUNDE
WUNDBEHANDLUNG
PATIENT
THERAPIE
WUNDHEILUNG
ANGEHÖRIGE
PATIENTEN
ES
ABSAUGEN
GEWEBE
PERFUSION
HAUTTRANSPLANTATION
ANALGESIE
HAND
DESINFEKTION
RISIKO