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Hannen, P.; · Sicherheitsbeauftragter, Heidelberg · 2017 · Heft 12 · S. 20 bis 21
Dokument
180402
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Essstörungen geht es um mehr als die Ernährung. Sie gehören ähnlich wie exzessives Spielen oder Surfen zu den nicht substanzgebundenen Süchten. Daher sollten Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzte Essstörungen so ernst nehmen wie jede andere Sucht - und die Betroffenen nicht damit allein lassen.
Schlagworte
ESSEN
MAGERSUCHT
VORGESETZTE
STRESS
SPIELEN
GESUNDHEIT
ERNÄHRUNG
KAFFEE
MÄNNER
FRAUEN
KRANKHEIT
BULIMIE
DEUTSCHLAND
MENSCHEN
ROLLE
PERSÖNLICHKEIT