CareLit Fachartikel

Behindertentestament und kostenrechtlicher Wert einer Vorherrschaft Anmerkung zu LG Augsburg, Beschluss vom 6.4.2017 51 T 258/17, BtPrax 2017, 249 (in dieser Ausgabe)

Hofer, R.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2017 · Heft 12 · S. 232 bis 235

Dokument
180427
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Hofer, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
232 bis 235
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Maßgeblichen Einfluss auf Ansatz und Höhe der Gerichtskosten für eine Betreuung hat der Wert des Vermögens des Betroffenen nach Abzug der Verbindlichkeiten. Als Vermögenswert ist auch Vermögen zu berücksichtigen, das erbrechtlichen Beschränkungen unterliegt (Vor-/Nacherbschaft, Testamentsvollstreckung). Daraus können sich hohe Gerichtskostenforderungen ergeben. Wenn der Betreute zu deren Begleichung aus seinem übrigen, frei verfügbaren Vermögen nicht in der Lage sein sollte, führt eine konsequente Kosteneinziehung durch den Fiskus gegebenenfalls zur Vollstreckung gegen den Betreuten samt Abnahme der Vermögensaus…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG BETREUUNG KOSTEN RECHT BUNDESGERICHTSHOF RECHTSPRECHUNG HÖHE PRAXIS ES ROLLE ELTERN KIND MINDERJÄHRIGE LITERATUR ZEIT TOD