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Die Aufsicht über die Kassenärztliche Bundesvereinigung nach dem GKV- Selbstverwaltungsstärkungsgesetz Ein Kommentar

Scholz, K.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2017 · Heft 12 · S. 232 bis 236

Dokument
180569
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Scholz, K.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
232 bis 236
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat zuletzt mehrfach, auch in der Laienpresse, für Schlagzeilen gesorgt. Parteiübergreifend sah man daher politischen Handlungsbedarf. Zügig wurde ein GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz von der Bundesregierung vorbereitet und vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Dies bezweckt, dass sich entsprechende Vorkommnisse in der Zukunft weder beim Ärzteverband noch beim GKV-Spitzenverband noch beim Gemeinsamen Bundesausschuss wiederholen. Dieser Beitrag kommentiert wesentliche Teile des Gesetzes und zugleich den in Heft 4/2017 veröffentlichten Beitrag von Gero-Falk Borrmann.

Schlagworte

SELBSTVERWALTUNG GESETZ BERLIN BUNDESGERICHTSHOF GERICHT ORGANISATION BUNDESREGIERUNG TOD NAMEN ZEIT HAND GESETZGEBUNG HONORAR VERTRAUEN RECHTSPRECHUNG BERATUNG