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Richter-Kuhlmann, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 12 · S. 1944 bis 1945

Dokument
180618
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
1944 bis 1945
Erschienen: 2017-12-15 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Aus ihrer Sicht besteht für Patienten in Deutschland, die zur Prophylaxe von Schlaganfällen bei Vorhofflimmem mit VKA wie Phenprocoumon gut zu behandeln sind, kein Vorteil aus einer Therapie mit NOAK. Diese sollen nach Ansicht der AkdÄ nur eingesetzt werden, wenn eine Indikation zur Antikoagulation besteht, aber VKA keine Therapieoption sind, also beispielsweise bei spezifischen Kontraindikationen gegen VKA, einem erhöhten Risiko für VKA-spezifische Arzneimittelinteraktionen, stark schwankenden INR-Werten (International Normalized Ratio) trotz regelmäßiger Einnahme von VKA oder wenn eine regelmäßige Kontrolle de…

Schlagworte

THERAPIE BERLIN BLUTGERINNUNG RISIKO GESUNDHEIT WIRKUNG LEITLINIEN PATIENTEN DEUTSCHLAND PHENPROCOUMON KONTRAINDIKATIONEN INZIDENZ MORTALITÄT HERZINSUFFIZIENZ ES MENSCHEN