CareLit Fachartikel

Vermeidung von postoperativen Wundinfektionen: Sektorenübergreifende Qualitätssicherung und ihre Auswirkung auf Operateure im ambulanten Bereich

Bader, L.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2017 · Heft 2 · S. 5 bis 7

Dokument
180694
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Bader, L.;
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 8
Seiten
5 bis 7
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das Verfahren zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung „Vermeidung nosokomialer Infektionen postoperative Wundinfektionen (sQS Wl) basiert auf dem Sozialgesetzbuch V und einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Kliniken sind danach verpflichtet, jeden stationär aufgenommenen Patienten mit Verdacht auf eine postoperative Wundinfektion fallbezogen zu erfassen. Zusätzlich dokumentieren operierende Ärzte sowohl in Praxen als auch in Kliniken das Hygieneund Infektionsmanagement ihrer Einrichtung. Auf diese Weise soll vor allem festgestellt werden, wie die Infektionsprävention zu verbessern ist.

Schlagworte

EINRICHTUNG ENTWICKLUNG BEFRAGUNG KRANKENHAUS MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM QUALITÄTSSICHERUNG RICHTLINIE PATIENTEN WUNDINFEKTION CHIRURGIE ORTHOPÄDIE GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE UROLOGIE KRANKENHÄUSER DOKUMENTATION