CareLit Fachartikel

Tausendgüldenkraut Centaurium minus (C. umbellatum) N-Heilpflanze des Jahres 2018

Hertling, B.; · Naturheilpraxis, München · 2018 · Heft 1 · S. 52 bis 55

Dokument
180859
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Hertling, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 71
Seiten
52 bis 55
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Wenn eine Arznei bitter schmecken muss, damit sie wirken kann, wie das früher postuliert wurde, dann erfüllt das Tausendgüldenkraut diese Voraussetzung in hohem Grad. So schön es ist, dieses Blümchen, so bitter schmeckt es! Man mag es schlichtweg nicht glauben, dass in diesem schmucken Kräutchen, das zu den Enziangewächsen gerechnet wird, soviel Bitternis stecken kann, dass ein Tropfen davon 3 500 Wassertropfen verbittert. So ergibt sich ein Bitterwert (BW) von 3 500. Als Einzeltee verschrieben kann es laut Altmeister Josef Angerer als letzte Rettung bei unstillbarem Erbrechen oftmals als einzige Substanz behalt…

Schlagworte

PFLANZE WIRKUNG ZEIT ESSEN FAMILIE FUSS FIEBER ERBRECHEN CENTAURIUM ENTSPANNUNG REKONVALESZENZ SODBRENNEN MAGENSCHLEIMHAUT BOTANIK GESCHICHTE NEKTAR