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Die kardiopulmonale Reanimation der Schwangeren

Landsleitner, B.; Eich, C.; Becke, K.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2018 · Heft 1 · S. 12 bis 22

Dokument
180984
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Landsleitner, B.; Eich, C.; Becke, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 59
Seiten
12 bis 22
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Ein Kreislaufstillstand bei einer Schwangeren ist ein sehr seltenes Ereignis, und für die Behandlung gelten grundsätzlich die gleichen Reanimationsvorgaben wie bei nicht-schwangeren Patientinnen. Das Überleben des Eetus hängt unmittelbar vom Überleben der Mutter ab, daher müssen die Notfallteams ihre initialen Maßnahmen auf die Schwangere konzentrieren. Die Uterusverlagerung bzw. Linksseitenlage zur Verminderung einer (aorto-)kavalen Kompression ist besonders wichtig. Sollte es unter der Reanimation nicht innerhalb von 4-5 min zur Wiederherstellung des Spontankreislaufs kommen, ist ab der 24./2S. Schwangerschaft…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT THERAPIE REANIMATION FORTBILDUNG BLUTUNG TEAM MÜTTERSTERBLICHKEIT MORTALITÄT ES DRUCK THROMBOSE EMBOLIE INFLUENZA SEPSIS MYOKARDINFARKT AORTENANEURYSMA