CareLit Fachartikel

Entwicklung eines Instrumentes, das das Umlernen von Betätigungen des täglichen Lebens in der Armund Handtherapie erleichtert

ergoscience, Idstein · 2017 · Heft 12 · S. 164 bis 165

Dokument
180998
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergoscience, Idstein
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
164 bis 165
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1861-6348

Zusammenfassung

Bei chronischen Funktionseinschränkungen der oberen Extremität nach einem Schlaganfall führt das Einbinden der betroffenen Extremität im Alltag zu Verbesserungen (Takebayashi et al. , 2015; Taub et al. , 2006). Die „Constrained-Induced Movement Therapy (CIMT) ist ein beispielhaftes Therapieverfahren, das die betroffene Extremität fordert, indem sie - teilweise im Eigentraining - repetitive und aufgabenorientierte Bewegungsübungen ausführt (Pollock et al. , 2014; Shi et al. , 2011). Die Literatur des CIMT betont die Bedeutung der Alltagsrelevanz in der Therapie, damit dem Klienten der Transfer von Erfolgen der Th…

Schlagworte

STUDIE ENTWICKLUNG THERAPIE HAND FRAGEBOGEN KOMMUNIKATION BEWEGUNGSÜBUNGEN LITERATUR APHASIE DEMENZ PRAXIS EIGNUNG ES ARM ESSEN GESICHT