Entwicklung eines Instrumentes, das das Umlernen von Betätigungen des täglichen Lebens in der Armund Handtherapie erleichtert
ergoscience, Idstein · 2017 · Heft 12 · S. 164 bis 165
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei chronischen Funktionseinschränkungen der oberen Extremität nach einem Schlaganfall führt das Einbinden der betroffenen Extremität im Alltag zu Verbesserungen (Takebayashi et al. , 2015; Taub et al. , 2006). Die „Constrained-Induced Movement Therapy (CIMT) ist ein beispielhaftes Therapieverfahren, das die betroffene Extremität fordert, indem sie - teilweise im Eigentraining - repetitive und aufgabenorientierte Bewegungsübungen ausführt (Pollock et al. , 2014; Shi et al. , 2011). Die Literatur des CIMT betont die Bedeutung der Alltagsrelevanz in der Therapie, damit dem Klienten der Transfer von Erfolgen der Th…