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DAS SELBST GEBORGEN IST THEOLOGISCHE ÜBERLEGUNGEN ZUR BEGLEITUNG VON MENSCHEN MIT DEMENZ

Heuser, S.; · Pflegen gemeinsam mit dem Fachverband für Pflege, Wiesbaden · 2017 · Heft 12 · S. 13 bis 20

Dokument
181005
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen gemeinsam mit dem Fachverband für Pflege, Wiesbaden
Autor:innen
Heuser, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
13 bis 20
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Für die Wahrnehmung von Demenz und der Angst vor ihr ist entscheidend, dass in den von Aufklärung und Rationalismus geprägten Gesellschaften das Selbst eines Menschen weithin im Gehirn verortet wird. Die Demenz »geht an das, was wir gewohnt sind als >das Eingemachte< des Menschen zu betrachten: den Geist«, so Peter Wissmann und Reiner Gronemeyer in ihrer »Streitschrift« über »Demenz und Zivilgesellschaft«. Mit der Kognitionskraft steht für viele auch das Selbstsein von Menschen auf dem Spiel. Hinzu kommt, dass sich für Menschen, die wie wir in rationalistischen Kulturen leben, mit Demenz auch die Angst verbindet…

Schlagworte

DEMENZ PFLEGE GESCHICHTE ETHIK IDENTITÄT ALTER NAMEN FREUNDE GEDÄCHTNIS MENSCHEN ANGST WAHRNEHMUNG GESELLSCHAFTEN ANTHROPOLOGIE KULTUR PERSÖNLICHKEIT