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Die Impfpflicht im Wandel derzeit: Konzepte der Immunisierung seit dem 19. Jahrhundert

Lenhard-Schramm, N.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2018 · Heft 1 · S. 30 bis 32

Dokument
181073
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Lenhard-Schramm, N.;
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 37
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Jedes Kind, jeder Zögling. .. // Bis ins 19. Jahrhundert war die Menschheit weithin machtlos gegen viele regelmäßig wiederkehrende Seuchen, bis sich in der ersten Jahrhunderthälfte erste Impfverfahren gegen die Pocken etabliert hatten. Damit war ein wirksamer Schutz gegen Jene Seuche gegeben, die Jährlich zu tausenden von Toten führte. Nach der Gründung des Deutschen Reiches wurde daher 1874 das Impfgesetz erlassen, das einen staatlichen Impfzwang für alle deutschen Kinder statuierte. Ausgenommen waren allein Kinder, die die natürlichen Pocken überstanden hatten. Auf Grundlage des Gesetzes wurden in allen Bundes…

Schlagworte

DDR POCKEN GUTACHTEN DIPHTHERIE BUNDESGERICHTSHOF GESETZ IMMUNISIERUNG KIND TYPHUS NATIONALSOZIALISMUS ZEIT FREIHEIT WAHRSCHEINLICHKEIT ROLLE POLIOMYELITIS DEUTSCHLAND