CareLit Fachartikel

Pro: Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit als Suizid?

Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2018 · Heft 1 · S. 10 bis 11

Dokument
181094
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen stellen am Ende ihres Lebens Essen und Trinken ein, weil sie keinen Hunger und keinen Durst mehr haben. Bei diesen Menschen ist der Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit eine Folge des natürlichen Sterbeprozesses. Oder um es mit den Worten von Cicely Saunders auszudrücken: Diese Menschen sterben nicht, weil sie nicht mehr essen und trinken, sondern sie essen und trinken nicht mehr, weil sie sterben. Wer vor allem diese Menschen vor Augen hat, wird verständlicherweise Probleme haben, das Thema Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit mit Suizid in Verbindung zu bringen. Doch diese Menschen sind nicht ge…

Schlagworte

SUIZID ENTSCHEIDUNG PALLIATIVMEDIZIN ESSEN TOD TRINKEN MENSCHEN HUNGER DURST AUFMERKSAMKEIT FREIHEIT LEBEN STOFFWECHSEL KRANKHEIT ELEMENTE INTENTION