CareLit Fachartikel

Con: Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Fiüssigkeit ist keine Form des Suizids

Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2018 · Heft 1 · S. 12 bis 14

Dokument
181095
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
12 bis 14
Erschienen: 2018-01-01 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der „Sterbehilfedebatte“, die in dem Gesetz zum Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zum Suizid (§217 StGB) mündete und das Suchen eines „Auswegs“ von Patienten und Personen in bestimmten Lebenssituationen vor Augen führte, wurde der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF) als weitere Option, selbstbestimmt das Leben enden zu lassen, als eigen stehende Handlungsentität beschrieben. Unter FVNF wird verstanden, dass Menschen (nicht notwendigerweise „Patienten“) sich bewusst und freiverantwortlich entscheiden, keine Nahrung und Flüssigkeit mehr zu sich zu nehmen, obwohl sie dazu…

Schlagworte

SUIZID LEBEN THERAPIE TOD PALLIATIVMEDIZIN ENTSCHEIDUNG PATIENTEN PERSONEN MENSCHEN APPETIT HUNGER PRÄVALENZ DEUTSCHLAND PRAXIS NAHRUNGSZUFUHR PHILOSOPHIE