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Zulässigkeit und Grenzen der Wertwerbung nach dem Wettbewerbsund Heilmittelwerberecht Eine Analyse der aktuellen Rechtsprechung zur Reichweite des Zuwendungsverbots nach § 7 HWG

Kemmner, C.; Reese, U.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 5 · S. 151 bis 157

Dokument
181180
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Kemmner, C.; Reese, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 17
Seiten
151 bis 157
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die rechtliche Beurteilung der Wertwerbung nach den Maßstähen des Wetthewerhsrechts (UWG) und Heilmittelwerherechts (HWG) hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Mit der Abschaffung der ZugaheVO und des RabattG hat der Gesetzgeber im Rahmen des Wettbewerbsrechts die allgemeine Entscheidung getroffen, dass die Wertwerbung nicht mehr grundsätzlich als unlauter anzusehen ist. Demgegenüber wurde im Bereich der Heilmittelwerhung an dem Zuwendungsverhot des § 7 HWG festgehalten. Letzteres hat durch die Einbeziehung der Angehörigen der Heilberufe in die Antikorruptionsregelungen der §§ 299 a und b StGB an zusätz…

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ZUWENDUNG ARZNEIMITTEL APOTHEKER ENTSCHEIDUNG HAMBURG RECHTSPRECHUNG BEURTEILUNG ZEIT HEILBERUFE SPRITZEN PATIENTEN GESETZGEBUNG WERBUNG PERSONEN BLINDHEIT