CareLit Fachartikel

Traumasensibilität im Kontext von FGM/C Unterstützung der Gebärenden und Schutz der Hebamme

Kruse, M.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2018 · Heft 2 · S. 152 bis 155

Dokument
181237
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Kruse, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
152 bis 155
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Traumasensibilität ist in den vergangenen Jahren im Rahmen der Hebammenarbeit zu einem Schlagwort geworden. Um diesen Handlungsansatz in der praktischen Arbeit verwirklichen zu können, ist es unabdingbar, sich die Folgen und Auswirkungen von Traumata bewusst zu machen und zu verstehen, was Traumasensibilität eigentlich bedeutet. Zudem gilt es, Besonderheiten zu beachten, die sich im Kontext von Female Genital Mutilation/Cutting (FGM/C) ergeben.

Schlagworte

GEBURTSHILFE HEBAMME VERLETZUNG KIND SICHERHEIT GEWALT ARBEIT MENSCHEN FRAUEN STÄRKE FAMILIE VERHALTEN ACHTSAMKEIT DEUTSCHLAND KLEINHIRN GEDÄCHTNIS